Lohnabrechnung auslagern: Checkliste – diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen

Von David Schulte-Herbrüggen · Lohnabrechnung & Compliance · Zuletzt aktualisiert: · Lesezeit: ca. 6 Minuten

Payroll-Fuchs-Maskottchen prueft mit Taschenlampe und Checkliste eine Lohnabrechnungs-Maschine

Wer die Lohn- und Gehaltsabrechnung auslagern will, vergleicht am besten alle Anbieter mit denselben Fragen. Diese Checkliste gilt für Steuerberater, Lohnbüros und Payroll-Dienstleister gleichermaßen.

Stellen Sie jedem Anbieter dieselben Fragen, halten Sie die Antworten schriftlich fest und lassen Sie sich wichtige Zusagen im Vertrag bestätigen. So sehen Sie nach wenigen Gesprächen, welcher Anbieter zu Ihrem Unternehmen passt.

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Checkliste „Lohnabrechnung auslagern“ als PDF herunterladen — dieselben Fragen zum Ausdrucken und Abhaken.

Leistungsumfang

Klären Sie zuerst, was der Anbieter tatsächlich übernimmt und was bei Ihnen bleibt.

Meldungen und Fristen

Fristen und Meldungen sind der Teil, bei dem Fehler Folgen haben.

Automatisierung und Datenlieferung

Vollständig ausgelagert heißt nicht automatisch automatisiert. Der Engpass ist meist die monatliche Datenlieferung.

Prüfung und Qualität

Fragen Sie, wer eine Abrechnung prüft, bevor sie final wird.

Datenschutz und Datensicherheit

Die Lohnabrechnung verarbeitet sensible personenbezogene Daten wie Gehälter, Kontodaten und Sozialversicherungsnummern.

Haftung

Wer die operative Verantwortung trägt, sollte im Vertrag stehen und nicht erst im Streitfall geklärt werden.

Vertretung bei Ausfall

Abrechnungen müssen auch dann pünktlich sein, wenn eine Person ausfällt.

Wechsel und Einführung

Ein Wechsel dauert bei klassischen Anbietern vier bis sechs Wochen.

Laufzeit und Kündigung

Klären Sie vorab, wie der Ausstieg aussieht.

Kosten

Veröffentlichte Listenpreise von Lohnbüros liegen 2026 zwischen 11 und 16 Euro pro Mitarbeiter und Monat, für Baulohn bei 17 bis 18 Euro; Steuerberater berechnen ohne eigene Vereinbarung 6 bis 30 Euro nach § 34 StBVV. Alle Zahlen mit Quellen: Lohnabrechnung: Kosten pro Mitarbeiter 2026. Der Preis allein sagt wenig, solange nicht klar ist, was darin enthalten ist.

Wie Payroll Fuchs diese Fragen beantwortet

Payroll Fuchs übernimmt die gesamte Lohnabrechnung inklusive aller Meldungen. Die Abrechnung entsteht automatisch und in der verlässlichen DATEV-Qualität in DATEV Lohn und Gehalt; Ihre Rohdaten liefern Sie als Excel, PDF, CSV, TXT oder eingescannte Stundenzettel. Der Inhaber, Wirtschaftsprüfer David Schulte-Herbrüggen, prüft jede Abrechnung persönlich; nach Ihrer Freigabe werden die finalen Abrechnungen und die obligatorischen Meldungen erstellt. Ihre Daten werden DSGVO-konform in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verarbeitet und gespeichert.

Alle Sonderfälle, die DATEV abbilden kann, sind ohne Aufpreis abgedeckt. Der Preis: ab 10,29 € pro Mitarbeiter und Monat (ab 250 Mitarbeitern), gestaffelt nach Anzahl der monatlichen Abrechnungen. Es gibt keine Einrichtungskosten, keine Grundgebühr und keine Mindestlaufzeit, und Ihre Fragen zur Lohnabrechnung sind inklusive – wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme (Preise). Der Wechsel gelingt in 24 Stunden: Beim kostenfreien Highspeed-Onboarding übernehmen wir die Stammdaten, legen Sie in DATEV an und bereiten die erste Abrechnung vor; vor dem Start gibt es eine Probeabrechnung (Payroll Outsourcing bei Payroll Fuchs).

Der erste Schritt ist ein kostenloses 30-minütiges Erstgespräch — bringen Sie gern diese Checkliste mit.